Jens Oliver Meiert

Warum Menschen online nicht lesen – und was man dagegen tun kann (ACM)

Übersetzung eines Artikels der ACM vom 23. Juni 2006 (↻ 30. Juli 2007).

Wir meinen das ernst. Die Leute lesen online nicht. Solange Sie sie nicht dazu bringen.

Hier bei Interactive Media Associates ertappen wir uns dabei, diese Tatsache während frühzeitiger Planungs- und Designsitzungen mit unseren Kunden mehrmals zu wiederholen. Die Situation hat sich seit Beginn des Online-Mediums nicht groß verändert, als anfängliche Forschung andeutete, dass es für Menschen unbequem ist, online zu lesen. Die Tatsache, dass man sich mit dem Bildschirm nicht »einkuscheln« kann, hat etwas damit zu tun. Das Flackern des Monitors (seit der Anfangszeit verbessert, aber immer noch strapazierend für die Augen) ist ebenfalls ein Faktor. (Usability-Guru Jakob Nielsen hat kürzlich einen seiner Artikel, der sich darum dreht, warum Menschen am Bildschirm eher scannen als lesen, aktualisiert, indem er berichtete, dass Microsofts ClearType-Technologie die Lesbarkeit am Bildschirm um 5% verbessert, was, so Nielsen, immer noch nicht so gut ist wie das Lesen von Papier.)

Hier sind einige andere Gründe, warum Menschen online nicht lesen:

Das Anerkennen, dass Menschen online nicht lesen, ist eine Sache; wissen, was dagegen getan werden kann, eine andere. Hier sind ein paar Richtlinien, die helfen können:

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Stand: 30. Juli 2007.

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